„Mein Leben, mal eben“ von Nikola Huppertz aus dem coppenrath Verlag

18. März 2017

Wenn „Normal-Sein“ zur Herausforderung wird…
…und das „Unnormal-Gen“ den Alltag bestimmt!

Heute habe ich für euch das Buch „Mein Leben, mal eben“ von Nikola Huppertz aus dem coppenrath Verlag.

Jetzt ist Schluss mit UNNORMAL sein!
Ab diesem Tag beschließt Anouk Vogelsang, vollkommen normal zu sein – normal wie jeder Andere.
Deswegen kleidet sie sich jetzt normal, hört Popmusik und spielt Computerspiele.
Letzteres scheint allerdings schonmal schwerer zu sein, als es klingt.
Während ihr Computer einfach nicht laden will, tippt sie ihre Lebensgeschichte einfach ein und erzählt uns, wie sie so lebt, mit dem „Unnormal – Gen“.
Na gut… Mit zweit Müttern namens MaMi und Matrix (mit sehr interessanten Modegeschmack), einem Rocker-Vater (den man irgendwie nicht richtig Vater nennen kann), einer großen Liebe zu Heavy Metal und einer Bekanntschaft, die diesen Musikstil genauso feiert, sind die Grundvoraussetzung für ein normales Leben eher spärlich.
Hinzu kommt noch, dass Anouk einen Hang für Fettnäpfchen und peinliche Situationen hat und das eigentlich jetzt, im neuen Schuljahr ändern wollte…
Wie es mit Anouk weitergeht, ob sie wirklich normal wird und wie sie über sich selber denkt…
Das erzählt sie euch am besten selbst!

Wie ihr ja vielleicht in einem meiner vorherigen Posts gelesen habt, war ich bereits auf eine Lesung zu diesem Buch eingeladen worden und war unglaublich neugierig, wie es sich dann letztendlich alles lesen lässt.
Anouk ist ein sehr liebevoll gestalteter Charakter, der einem unglaublich schnell ans Herz wächst und sehr gut für den ein oder anderen Lacher sorgen kann.
Dabei hat sie Eigenschaften, die für diese Art Buch gar nicht so typisch sind und sie damit wirklich etwas zum Paradiesvogel wieder Willen machen.
Gerade die Idee mit ihren zwei Müttern hat mir sehr gut gefallen, weil es einfach etwas so Anderes ist, das es diese Geschichte irgendwie besonders macht.
Zwar fällt dieses Buch eigentlich in meine Sparte „Naives-Mädchenbuch“, doch Anouk ist so wenig rosarotes Mädchen, dass es schon wieder nicht ganz passt.
Mir persönlich war es etwas zu viel Peinlichkeit hier, Peinlichkeit da…aber da ich bin eben nicht mehr ganz die Zielgruppe!
Ich kann mir vorstellen, dass es für Liebhaber dieses Genres eine schöne Abwechslung ist und definitiv „Lieblingsbuch-Charakter“ hat.
Für mich war es wirklich süß für zwischendurch, aber leider auch nichts, was mich unglaublich in seinen Bann ziehen konnte.

Von mir gibts 4 von 5 Löwchens!

Das war es dann von mir!
Viele Grüße
Eure
Leo Löwchen

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